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Socktober - Tue Gutes

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Wie der Begriff Socktober entstanden ist und was für eine Idee dahintersteckt, kannst Du bei Schachenmayr auf dem Blog nachlesen.

In diesem Jahr gibt es mehrere Sockenstrickaktionen im Netz. Zwei davon möchte ich Dir noch kurz vor Schluss ans Herz legen.

Die erste Aktion ist von Tanja Steinbach. Sie veröffentlicht schon seit mehreren Jahren immer im Oktober kostenfreie Sockenstrickanleitungen. Dieses Jahr ist es auch wieder soweit. Doch dieses Mal steckt noch ein wirklich schöner Zweck dahinter. Es gibt den „Verein Eierstockkrebs Deutschland e.V. (kurz: ESKD e.V.)“. Dieser verschenkt am Nikolaustag grüne Socken an betroffene Frauen. Das Motto dazu lautet: „Mit uns bekommt Ihr keine kalten Füße, sondern viel Hilfe und Informationen rund um den Eierstockkrebs.“



Wie der eine oder andere weiß, war ich an Brustkrebs erkrankt. Ich bin durch das ganze Programm gegangen und habenach der OPim Brustkrebszentrum ein Herzkissen bekommen. Dieses hilft extrem gut bei der Heilung im Achselbereich. Ich weiß, wie toll ich es fand, dass es Menschen gibt, die einfach in ihrer Freizeit Herzkissen nähen und diese an Betroffene weitergeben. Deswegen war es für mich auch klar, dass ich bei der Socktober Aktion von Tanja Steinbach mitmache. Ich habe das Muster zweimal gestrickt: einmal in einem neongelb-grün und in neonblau-pink. Die Wolle ist aus meinem Sockenwollefundus von Regia.


Wenn Du nun auch noch an der Aktion teilnehmen möchtest, findest Du hier die Infos:

Tanja Steinbach

https://www.eskd.de/index.php/verein-eskd-e-v/unsere-projekte/gruene-socke

 

Die zweite Aktion ist von Lilientinte. Diese steht unter dem Motto:

„Lilientinte Charity – Warme Füße, warmes Herz!“

Es geht um Babysöckchen. Es sollen kleine Socken gestrickt werden und diese werden mit einem Gruß für die Mama und das Baby versehen. Die Geschichte von Lilientinte, warum sie diese Aktion gestartet hat und wie Du an der Aktion teilnehmen kannst, liest Du auf ihrem Blog

Die ganzen Söckchen werden von Lilientinte im November an die Schwangerschaftsberatungsstelle „Donum Vitae“ in Paderborn übergeben.

 


Noch ist der Oktober ja nicht um und die grünen Socken für den ESKD e.V. kannst Du das ganze Jahr spenden, vielleicht mag die eine oder andere ja noch teilnehmen …

Viel Spaß beim Stricken!

Text: Sigrid Wille

Fotos: Sigrid Wille

CrazyCreative 26.10.2019, 13.52 | (0/0) Kommentare | PL

PEST - Eine Maske verbindet Museum und Menschen

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Anfang August hat das LWL Museum für Archäologie in Herne Menschen gesucht, die an ein oder zwei Tagen mithelfen, Pestmasken aus Papier auszuschneiden und dann zusammenzukleben. Es wurde 300 Stück für die kommende Ausstellung benötigt.


Die Pestmasken wurden im 17., 18. und 19. Jahrhunderts von einigen europäischen Pestdoktoren getragen. Die Schnabelmasken waren mit Kräutern und Flüssigkeiten gefüllt. Damit sollte man gegen die Pesterreger geschützt sein.


Ich hatte mich für einen Termin angemeldet und war überrascht, wieviel Mühe sich die Mitarbeiter vom Museum gemacht haben, um uns Helfern eine schöne Zeit während des Schneidens und Klebens zu machen. 


Für Essen und Trinken war reichlich gesorgt. Nach einer kurzen Einweisung ging es los. Von den ca. 30 Anwesenden (Erwachsene und Kinder) wurde fleißig geschnitten und geklebt. Es gab eine kurze Unterbrechung für eine Stärkung mit Pizza. Danach gab es für Interessierte noch eine kleine Führung durch die Dauerausstellung des Museums.


Weil ich an dieser Aktion teilgenommen habe, wurde ich mit einer Begleitperson zur Eröffnung der Ausstellung im September eingeladen. Es gab eine schöne kurze Veranstaltung mit Reden und Musik. Danach durften wir die Ausstellung besuchen. Da es sehr voll war, wollte ich nur zwei Dinge sehen: die Wand mit den Pestmasken 


und die gestaltete Leuchtwand „Totentanz“ von Claudia Pomowski. 


Beides hat mich sehr beeindruckt.

Die restlichen Ausstellungsstücke werden der Schatz und ich uns nochmal in Ruhe anschauen. Auf 800 qm wird die Geschichte der Pest in Europa und dem Rest der Welt über die Jahrhunderte gezeigt. Auch gibt es eine Abteilung, was hat gegen diese Krankheit geholfen und was waren die Folgen, wenn es eine Pestepidemie gab.

Weitere Infos zu dem Museum und der Ausstellung findest Du hier.

Text: Sigrid Wille

Fotos: Sigrid Wille

 

CrazyCreative 26.10.2019, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL

SpaceSafariRuhrgebiet

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Am 22. Juni 2019 hatten das Planetarium Bochum zusammen mit dem Besucherzentrum Hoheward zu einer SpaceSafariRuhrgebiet auf Instagram eingeladen. Christian und ich durften daran teilnehmen.


Begonnen hat unsere Safari im Planetarium Bochum.


Das Gebäude ist denkmalgeschützt und wurde am 06. November 1964 eröffnet. Das Zeiss Planetarium zählt zu den meistbesuchten Sternentheaters Europas. Letztes Jahr kamen 274.810 Besucher, die an 2356 Veranstaltungen teilnahmen. Das Repertoire umfasst astronomische, wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen. Wir bekamen Ausschnitte aus den Musikprogrammen zu sehen: zu Musik von z.B. Queen sah man 3D Grafiken, die durch die Kuppel schwebten. Es ist schon sehr beeindruckend und mitreißend, das Zusammenspiel aus visuellen und akustischen Eindrücken.

Sehr interessant ist auch, dass sich zwar die Technik im Planetarium geändert hat, aber die Einrichtung wie Fußböden und Teile der Möblierung weitestgehend so geblieben sind wie sie 1964 gebaut wurden. Im Umlauf kann man aktuelle Ausstellungen sehen.


Als Teilnehmer der SpaceSafariRuhrgebiet durften wir Dinge machen, die man als Besucher normalerweise nicht darf: während der Vorstellung fotografieren und umherlaufen, den Technikbereich betreten, und einen spannenden Blick hinter die Kuppel werfen. Das war für mich auch spannend. Ich dachte immer, die Projektionen werden auf eine Tuchkuppel geworfen. Weit gefehlt! Es ist eine mit Kunststoff beschichtete Loch-Aluminium-Kuppel. Auch durften wir die Verantwortlichen mit Fragen löchern.


Der erste Teil war schon super. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Reisebus sind wir auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten angekommen. Dort durften wir einen „hidden space“ besuchen, nämlich Schacht 7. Das Doppelbockgerüst dieses Gebäudes ist vom Zollverein Architekten Fritz Schupp.


Die gesamte Zechenanlage ist ca. 130 Jahre alt. Letzte Schicht war im April 2000. Das historische Gelände ist zum größten Teil aufgekauft um die „Motorworld Zeche Ewald/Ruhr“ entstehen zu lassen. Mehr Infos gibt es hier.

Hier kommen ein paar Impressionen von der Zeche Ewald:


Zum Schluss sind wir noch mit dem Bus (Gott sei Dank!) auf die Halde Hoheward gefahren. Dort befindet sich ein XXL Freiluftplanetarium auf zwei Plateaus. Dort kannst Du den Verlauf der Sonne und Gestirne am Tag wie auch in der Nacht verfolgen. Außerdem hast du einen phantastischen Blick über das Ruhrgebiet.






Mein Fazit: es war eine geniale Veranstaltung. Noch mal VIELEN DANK an die Veranstalter und das informative und beeindruckende Programm!!!

Ich habe mir jetzt auf jeden Fall vorgenommen, mal wieder ins Planetarium Bochum zu gehen. Übrigens, kannst Du auf die Halde auch mit Segways …

Text: Sigrid Wille

Fotos: Christian Graf, Sigrid Wille

 

CrazyCreative 01.07.2019, 12.11 | (0/0) Kommentare | PL

Die Bonustage sind zurück!

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Es gibt zwei Möglichkeiten Boni zu erhalten:




Wenn Du vom 01. bis zum 31. Juli

für je 60 € (Bestellwert)

Produkte bestellst, bekommst Du einen

Gutschein-Code im Wert von 6,00 € | £4.50.

Eingelöst werden können die Codes vom 01. bis zum 31. August.

 

Du hast schon immer überlegt selber Demo zu werden? Dann ist jetzt die Gelegenheit:

Vom 1. Juli bis zum 31. August erhalten neue Demonstratoren

zusätzliche 32 €

für Bonusprodukte in ihrem Starterset.

D.h. Du zahlst 129 € und suchst dir Ware im Wert von 207 € aus.

AUSSERDEM bekommst Du im Folgemonat noch einen

Gutschein-Code über 12 €.

Dieser ist bis zum 31. Oktober 2019 einlösbar.

Egal ob Du bestellen möchtest oder als Demo einsteigen willst, melde Dich bei mir. Für Fragen oder Anregungen stehe ich zur Verfügung.

CrazyCreative 01.07.2019, 08.54 | (0/0) Kommentare | PL

Erster Lötversuch

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Wie ich ja schon geschrieben habe, haben der Schatz und ich noch einen Workshop auf der „Maker Faire OWL“ besucht. Die Angebote waren zum Teil kostenfrei und zum Teil hat man zumindest die Materialkosten bezahlt.

Wir haben an dem Technikkurs vom Tekkietorium (Motto: Technik entsteht, Bit für Bit) aus Halle teilgenommen. Tekkietorium ist ein Projekt von jungen Menschen, die Elektronikbausätze und andere Technikdinge entwickeln. Da es noch ein kleines, eher privates Projekt ist, suchen sie noch Sponsoren.

In dem Technikkurs ging es darum, nach Anleitung, diverse technischen Teile an einer Platine festzulöten, damit am Ende ein Text über vier Leuchtplatten läuft. Es wurde ein ausgefallenes Namensschild.


Ich habe in meinem Leben noch nie gelötet, geschweige denn irgendwelche elektronischen Verbindungen zusammengesteckt. Mit der super bebilderten Anleitung, die wir mitbekommen haben, klappte es aber ganz gut. Das Material, was wir benötigten bekamen wir in einer kleinen Schale mit einer kurzen Einführung ins Löten. Los ging´s …


Der Start war bei mir etwas schwierig: irgendwie konnte ich eine der vier Leuchtplatten nicht in die Platine stecken. Selbst der Schatz, den ich zur Hilfe verpflichtet hatte, musste aufgeben. Da war ich ja kurz davor, das Ganze dem Standmitarbeiter in die Hand zu drücken und zu sagen: MACH FERTIG!!!!




Doch nachdem die Platte endlich befestig war, inklusive löten, ging alles recht flott. Die Anleitung musste man schon genau lesen, da Verbindungen genau nach Plan gesteckt und gelötet werden sollten. Nach einer knappen dreiviertel Stunde hatten wir es beide geschafft.


Es wurde nun noch die Batterie befestigt und das Erfolgserlebnis war zu sehen: Es liefen Zeichen über die Leuchtdioden. Schnell noch einen Text eingeben und schon war das außergewöhnliche Namensschild fertig.

Ich glaube aber, ich bleibe lieber bei Papier, Stempel und Wolle. War eine tolle Erfahrung. Die Bausätze kann man über Tekkietorium auch käuflich erwerben. Es gibt auch noch einen weiteren Bausatz. Das ist ein leuchtendes Herz.

Infos auf Tekkietorium

Text: Sigrid Wille

Fotos: Christian Graf, Sigrid Wille

CrazyCreative 03.06.2019, 20.20 | (0/0) Kommentare | PL

Maker Faire OWL

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Am Wochenende war die „Maker Faire OWL“ in Herford. Ich hatte zwei Eintrittskarten gewonnen und wir sind dann am Samstag dorthin gefahren. Ich hatte vorher schon viel über die „Maker Faire“ Veranstaltungen gelesen und war super neugierig, was ich dort sehen werde.


Veranstaltungsort war der alte Güterbahnhof in Herford. Er liegt zentral hinter dem Bahnhof und es steht eine große Parkplatzfläche zur Verfügung.



Bei der „Maker Faire“ handelt es sich um ein Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation. Der Ursprung ist in den Staaten zu finden. Dort heißt diese Veranstaltung „The Greatest Show (& Tell) on Earth“. Es ist eine Mischung aus Wissenschaftsmesse, Jahrmarkt und Workshops. Pro Jahr finden 375 „Maker Faires“ weltweit statt. Die Ausstellerstruktur besteht aus einer Mischung aus Wissenschafts-, Schüler- und Studentenprojekten plus Firmen und Vereinen.


Auf dieser Messe war ein Teil der Hallen dem Thema „Steampunk“ gewidmet. Bei diesem Thema geht es um Wissenschaft, Abenteuer und Romantik. Es geht darum, wie sich die Menschen um 1900 die Zukunft vorgestellt haben. Es gibt dazu einen alternativen Geschichtsverlauf. Allerdings ist in dieser Zukunft nicht Strom sondern Dampf, die treibende Kraft. Neben faszinierenden Kostümen gab es auch interessante Vehikel zu sehen.

Der Schatz und ich haben auf der „Maker Faire“ auch an einem Workshop teilgenommen. Doch dazu mehr im nächsten Blogbericht.

Weitere Infos zur Veranstaltung und den Ausstellern: Maker Faire

Text: Sigrid Wille

Fotos: Christian Graf, Sigrid Wille

CrazyCreative 03.06.2019, 13.00 | (0/0) Kommentare | PL

Scrapbooking Global Blog Hop


Ich nehme mal wieder an dem Blog Hop von der Facebook Gruppe Scrapbooking Global teil. Du kommst bestimmt gerade von Lisa Henderson 

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Das Thema ist dieses Mal Flowers or Spring (Blumen oder Frühling). Die Idee dazu ist von Marijosee Gagnon.



Das ist so passend zu dem Designerpapier „Märchenhaftes Mosaik“. Das Papier wird es ab Juni im neuen Stampin Up Katalog geben.

Ich habe zwei Seiten dieses Papiers zerschnitten: einmal mit den Rosen und einmal mit den Vögeln.




Diese Einzelteile habe ich auf dem Layout neu arrangiert.

Als Untergrund habe ich flüsterweissen Farbkarton gewebt. Die Streifen sind 2cm breit.

Das gewebte Layout habe ich dann noch auf ein Blatt Designerpapier platziert. Das Muster ist zum Teil hochglänzend.

Der Stempel ist aus dem neuen Stempelset „Gänseblümchenglück“. Dieses Set wird auch im Juni im neuen Katalog erscheinen.

 


Nun schicke ich dich zu Danielle Bennenk 

 

Welcome to my blog. The theme ist „Flowers or Spring“. I decided to make a layout with new Designerpapier from Stampin Up. I cut out the roses and the birds, to use it as single elements. The rubberstamp is from a new rubberstamp set.


CrazyCreative 25.04.2019, 06.00 | (7/3) Kommentare (RSS) | PL

Neues Leben für eine Chipsdose

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Schon seit Jahren werden in der kreativen Szene ATCs (Artist Trading Cards) getauscht. Die Größe dieser kleinen Kärtchen ist 6,4 x 8,9cm. Die kleinen Kunstwerke werden bemalt, beklebt oder bestempelt. Als Vorbild gelten die Trading Cards, die Kinder für ihre Spiele nutzen. Diese haben zum Teil einen großen Wert, da sie manchmal auch rar sind. Hier ist ein Beispiel für ein StempelATC:

 

Seit letztem Frühjahr gibt es ein neues Format, das in der Stempler- bzw. Kreativenszene getauscht wird: ein 2,5inch großer gestalteter Kreis: ATCoins. Die folgenden Coins habe ich geschenkt bekommen:

 

Um diese gut aufbewahren zu können, habe ich eine kleine Chipsdose umfunktioniert.

 

Als erstes habe ich einen Schutz aus Sockenwolle gestrickt. Es handelt sich hier um 60 Maschen im Kreuzanschlag aufgenommen und dann in Runden ein kleines Bündchen (3R – 1Mre, 1Mli). Danach einfach nur rechte Maschen und am Ende habe ich nochmal 4 Runden als Bündchen gestrickt.

 


Innen habe ich die Dose mit dem Designerpapier „Gartenglück“ von Stampin Up ausgeschlagen.

 

Auf dem Deckel habe ich ein eigenes Coin platziert. Der Hase, ist aus demselben Designerpapier (wie oben) gestanzt.

 

Als letztes habe ich mit dem Alphabet Stanzbrett von We´r memory makers, die Buchstaben A, T und C gestanzt. Mit doppelseitigem Kleber habe ich diese nun auf die Dose geklebt.

 


Nun haben die ATCoins ein sicheres Zuhause und eine kleine Chipsdose hat eine neue Bestimmung bekommen.


CrazyCreative 10.04.2019, 11.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

DIY Strickblume

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Ich habe für meine selbst gestalteten Visitenkarten Papier mit einer Strickblume kombiniert. Ich wurde nun schon öfter gefragt, wie hast du die Blume gestrickt. Bisher kenne ich nur gehäkelte Varianten. Hier kommt endlich die Anleitung dazu:

Du benötigst einen Wollrest mit passenden Nadeln. 60 Maschen mit dem Kreuzanschlag aufnehmen.

Nun wird eine Reihe rechte Maschen und eine Reihe linke Maschen gestrickt.

In der dritten Reihe wird nach jeder sechsten Masche, die linke Nadel plus der darauf liegenden Maschen einmal um sich selbst gedreht.

 


Danach eine Reihe linke Maschen drüber stricken.

*  In der nächsten Reihe werden je zwei Maschen rechts zusammengestrickt. Am Ende dieser Reihe liegen noch 30 Maschen auf der Nadel.

Eine Reihe linke Maschen stricken.

 

Ab dem * die Reihen weiter so stricken, bis nur noch 2 Maschen auf der Nadel sind. Diese zwei werden mit einem langen Faden abgenommen. Nun einfach beide Seiten, die sich zu einander neigen zusammennähen.

 


Ich freue mich darauf deine Werke zu sehen. Verpasse deinem Bild den Hashtag #siggisblume und ich sehe eine bunte Wollblumenwiese im Netz.

 

Wie deine Blume wird, hängt von der Wollqualität ab, die du nutzt. Die Maschenzahl bleibt immer gleich, egal wie dünn oder dick dein Wollfaden ist.

Viel Spass!!!!

 

CrazyCreative 09.04.2019, 18.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

H + H in Köln - Teil 2

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Dieser Teil ist sehr Bilder lastig. Es geht mir weniger darum, welche Firma welches tolle neue Garn oder Utensil herausgebracht hat, sondern was kann alles mit Wolle, Stoff und anderen Materialien hergestellt werden. Es sind Dekostücke von

  • ggh Wolle
  • addi Nadeln,
  • Prym
  • Rhinetex,
  • Gütermann,
  • Schachenmayr,
  • Rowan,
  • MEZ Fabrics,
  • Gründl,
  • Pony Needles,
  • Madeira,
  • Union Knopf,
  • Katia,
  • Opal Wolle,
  • Scheepjes

und weiteren tollen Firmen zu sehen.

Lass Dich einfach inspirieren und wenn Fragen da sind, dann immer heraus damit!
































CrazyCreative 03.04.2019, 12.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL