Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Diverses

Plastikmensch von Thomas Rees

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In Freiburg habe ich ein Kunstwerk von Thomas Rees entdeckt. Der Titel der Skulptur sagt eigentlich schon alles: „Plastikmensch“. Das ganze Konstrukt ist 3,5 Meter hoch und besteht aus Plastik und anderem Müll. Der Künstler möchte damit Aufmerksamkeit und ein Bewusstsein für den Umgang mit unseren Ressourcen und Müll wecken.


Das wurde alleine schon dadurch erreicht, dass diese Figur zurzeit in einem der schönsten Teile von Freiburg steht. Es handelt sich um das „Klein Venedig von Freiburg“. Das sind die kleinen Straßen, die sich zwischen dem Martins- und Schwabentor schlängeln. Es wird auch als Insel betitelt. In früheren Zeiten, war das die „Schneckenvorstadt“, wo Handwerker aller Sparten lebten und arbeiteten.



Da diese für ihre Arbeit auch das Wasser der Dreisam benötigten, musste die Gerber- und Fischerau angelegt werden. Hierbei handelt es sich um die breiten Wasserkanäle, die sich durch die Strassen der „Insel“ schlängeln. Diese beiden Auen sind über das ausgeklügelte Bächlesystem von Freiburg entstanden.



Zurzeit steht die Skulptur im Gewerbekanal (Gerberau). Passend zu der aktuellen Trockenheit, steht dort ein aussagekräftiges Sinnbild für unsere Vermüllung und zeigt, was der Klimawandel für Auswirkungen hat. Normalerweise steht die Figur mitten im Wasser, er Sockel ist dann nicht zu sehen.


Der „Plastikmensch“ wird noch an einigen markanten Punkten in Freiburg zu sehen sein. Einfach mal die Augen aufhalten.


CrazyCreative 19.09.2018, 07.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Der Sachsenhof Pentrup

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Ich möchte Dir ein Ausflugsziel in Greven-Pentrup (Nordrhein-Westfalen) vorstellen:


Der Sachsenhof Greven-Pentrup

Ich war mittlerweile schon zweimal dort, da ich das kleine Gelände sehr spannend finde. In der Werkstatt ARTig beschäftige ich mich ja auch mit Handwerk- bzw. Handarbeitstechniken. Gerade zum letzten Bereich erfährt man sehr viel: Wolle mit Pflanzen färben, Weben, Stricken, Nadelbinden u.a.


Aber mal von vorne: der Sachsenhof ist eine Rekonstruktion einer 1200 Jahre alten sächsischen Hofanlage mit den entsprechenden Bauten und Anbauversuchen von alten Pflanzen und Kräutern. Im Mittelpunkt der Hofanlage steht das Haupthaus. Es diente als Wohn- und Stallhaus. 


Weitere Gebäude sind das Grubenhaus, eine Scheune, eine Räucherstelle und ein Platz zur Erzeugung von Eisen.

Um die ganzen Anlagen in Aktion zu erleben, kann man auf Anfrage beim Heimatverein Greven Führungen buchen oder man besucht einen der Aktionstage.

Der Schatz und ich haben einen dieser Aktionstage besucht. Ich kannte die Anlage nun schon vom ersten Besuch und es war nun spannend, die diversen Stellen in Aktion zu sehen. Mich interessierte am meisten der Handarbeitsbereich: es gab die Möglichkeit mit einer Gabel zu stricken oder Bänder mit einer Flechtscheibe herzustellen. Spinnen mit der Handspindel konnte auch getestet werden.








Spannend fand ich auch die gefärbte Wolle. Die unbehandelte Wolle wurde nur mit Hilfe von Pflanzen gefärbt. Die Vielfalt der Farben ist beeindruckend.

Früher wurde im Grubenhaus Leinen gewebt. Dieses steht zur Hälfte in der Erde. Daher wurde die Leinenweberei in dieser Art von Haus gemacht, da dort die Luftfeuchtigkeit für diese Art von Stoff am besten war.



Ich liebe Fisch und an diesem Tag hatte ich die Möglichkeit geräucherten Fisch zu kosten. Der Räucherofen aus Lehm wurde an diesem Tag genutzt. Der Fisch wurde geräuchert um ihn zu konservieren. Andere Möglichkeiten waren Pökeln oder Salzen.




Die damalige Art der Eisenerzeugung wurde an diesem Tag auch gezeigt. Es war interessant, wie anstrengend und aufwendig es war. Vom Schmelzen bis zum Gießen des Eisengegenstands verging einige Zeit.




Wenn Du nun neugierig geworden bist, weitere Informationen gibt es beim

Heimatverein Greven
www.heimatverein-greven.de


CrazyCreative 14.08.2018, 08.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Warum sollte ich Stampin Up Demo werden?

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Diesen Monat kannst du bei Stampin Up als Demonstratorin einsteigen und bekommst neben dem normalen Einsteigerangebot (Waren im Wert von 175€ bekommst du für 129€, die Produkte kannst Du dir selber aussuchen) noch 10 Stempelkissen einer Farbfamilie dazu.


Das ist ein perfekt ausgerüsteter Start in dein Demoleben. Als ich vor knapp 11 Jahren bei Stampin Up eingestiegen bin, war das Einsteiger Set wesentlich teurer und ich bekam meine Produkte vorgeschrieben. Ein Tausch der Produkte war nur in einem bestimmten Rahmen möglich. Heute ist viel besser: DU stellst dir DEIN eigenes Einsteigerset zusammen und bekommst auch noch Geschäftsmaterial dazu.

Sicherlich fragst du dich, warum sollte ich Demo werden? Ich erzähle dir einfach mal meine Motivation, warum ich Stampin Up Demonstratorin geworden bin:
Als ich vor knapp 11 Jahren hörte, dass Stampin Up nach Deutschland kommt, kannte ich zwar die Firma nicht wirklich, aber ich verzierte Karten und Schachteln mit Stempelmotiven und gestaltete auch Fotoalben schon seit 1992. Meine Sammlung an Stempel und Material ist gross, doch das Konzept, was bei Stampin Up dahinter steckt ist einfach überzeugend. Passende Stempel als Set und dann noch alles Material in Farben die zusammenpassen. Ich muss nicht mehr überlegen: Welche Farben kann ich kombinieren und welche Stempelmotive passen vom Stil und Größe zusammen. PERFEKT! Dieses Konzept hatte mich sofort gefangen und ich wollte bzw. will es auch anderen Personen zeigen. Wenn ich dabei noch ein paar Taler verdienen kann – PRIMA!

Genau das kannst du auch: du bist von den Produkten und dem Konzept begeistert? Dann werde in diesem Monat noch Demo. Es gibt verschiedene Arten des Demodaseins:

* Nur für dich selber
* Für dich und deine Freundinnen bzw. Bekannten
* Für dich und deine Freundinnen bzw. Bekannte und neue Personen, die du auf Stempelparties kennenlernst

Du bekommst ein Soforteinkommen in Höhe von 20% bis 25%, das heisst, wenn du etwas bestellst, werden diese Prozente direkt abgezogen und du zahlst nur noch den Restbetrag. Daneben gibt es noch Provisionen und Prämien.

Devise: ALLES kann, nichts MUSS!

Mein Team ist klein aber fein. Wir tauschen uns über eine Whats App Gruppe und Teammeetings aus. Das ist auch einer der Gründe, warum ich schon so lange Demo bin: ich habe Menschen kennengelernt, die mich nun zum Teil schon seit 11 Jahren begleiten. Ich bin so froh, das sie da sind und das uns zum Teil mehr als Stampin Up verbindet.


Wenn DU nun mehr Fragen zu meinem Werdegang als Demo oder selber Interesse hast Demo in meinem Team zu werden, dann melde dich bei mir. Ich stehe gerne zur Verfügung.

Nun musst DU aktiviert werden, denn ich freue mich schon, dich kennenzulernen!

CrazyCreative 07.07.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL

Neustart

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Ein Neustart musste her. Wer mich schon länger kennt, weiss, das ich schon sehr lange blogge. Angefangen hat alles vor 12 Jahren mit dem Blog "Von allem etwas". Die Themen waren wirklich aus vielen Bereichen: Reisen, Kreatives, Kochen usw. Nach zwei Jahren wollte ich dann die Lebensthemen von den Kreativen trennen. Also musste ein zweiter Blog her. Das war die "Kreative Auszeit". Diesen habe ich bis letzten Monat betrieben bzw. er war bis letzten Monat online. Geschrieben hatte ich schon lange nichts mehr. Den ersten Blog hatte ich schon vor Jahren aufgegeben. Eigentlich wollte ich das Bloggen komplett an den Nagel hängen.




ABER - dann habe ich am BLOGST Barcamp 2018 in Köln teilgenommen. Ich wollte dem Thema Bloggen und meiner Motivation, es zu tun oder auch nicht, auf den Grund zu gehen. 


Das Barcamp ist eine Konferenz ohne vorheriges Programm. Die Themen werden erst an diesem Tag zusammen mit allen Teilnehmern abgesprochen und ein Zeitplan wird erstellt. Es ist eine wunderbare Mischung aus praktischen und theoretischen Themen entstanden. Die Palette reichte von "Was ist ein Bullet Journal" über "Warum einen Newsletter machen" bis zu "Ein Blick auf die andere Seite - ein Agenturmensch berichtet". Da mehrere Thmen gleichzeitig liefen, waren Entscheidungen angesagt. Alles, was ich besucht habe, war toll. Ich habe neue Impulse im DIY Bereich bekommen und super Infos zum Thema "Pinterest" und "Newsletter".




Was mich neben den ganzen Infos in den Sessions auch sehr beeindruckt hat, waren die anderen Teilnehmer. Es war so ein super Klima. Ich konnte auch einfach mal fragen, warum bloggst du eigentlich? Die Antworten haben mir gezeigt, das ich mir mit dem Thema "Bloggen" auch einen Druck gemacht habe, der gar nicht sein muss. 

Zum Abschluss noch ein paar Impressionen vom Blogst Barcamp 2018:







Nach dieser Veranstaltung war klar, ich wollte einen klaren Schnitt, da die "Kreative Auszeit" nicht mehr zu mir passte. Mittlerweile habe ich meine eigene kleine Werkstatt in Herne und so sollte der neue Blog nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch einen neuen Namen bekommen. Hier ist er also, der neue alte Blog.

Ich wünsche VIEL Spass und freue mich über Leserreaktionen.

CrazyCreative 01.07.2018, 15.45 | (0/0) Kommentare | PL