Das Eckige muss ins Runde


Heute ist es mal wieder Zeit für den TechnikBlogHop von Kerstin. Ich finde es immer wieder spannend, welche Techniken gemacht werden und wie die Umsetzung ist.

Meine Technik heißt: „Das Eckige muss ins Runde“. Dafür benötigst Du Kreise und Quadrate. Ich habe die die Kreisstanze in 2 inch und die Quadratstanze in 1 3/6 inch benutzt. Es wirkt auch in anderen Größen, entweder mit Stanzen oder Du arbeitest mit Geodreieck und Zirkel.


Das benutzte Papier ist Grundweißer Farbkarton, Designerpapier „Mustermix“ und den Spruchstempelt aus dem Stempelset „In der Natur“ von Stampin Up.

Als Erstes stanzt Du die benötigte Anzahl der Kreise. Danach wird die gleiche Anzahl Quadrate ausgestanzt. Jetzt legst du ein Quadrat auf einen Kreis: Die Seite, die man im Kreis sehen soll, liegt mit dieser Seite nach oben. Die Kreisseite, die man hinterher an den Ecken sehen soll, liegt nach unten. Ich fixiere das Quadrat immer mit einem Klecks Kleber. Dann gehst Du mit deinem Falzbein vorsichtig am Quadrat entlang, um einen leichten Knick zu erzeugen. Dann ist es für dich leichter, die Seiten hoch zu klappen.


Um dir die Wirkung dieser Dekoelemente zu zeigen, habe ich zwei Varianten erstellt:

Einmal sind die Elemente auf dem weißen Farbkarton direkt aufgeklebt.


Bei der anderen Variante habe ich mit dem Designerpapier gespielt und als Hintergrund genutzt. Hier habe ich auch zwischen den Kreis- und Quadratmotiven gewechselt. So fallen die Quadratis nicht so auf, aber kommen immer noch zur Geltung.


Jetzt schicke ich Dich zur nächsten Teilnehmerin: es ist Claudia und sie zeigt Dir die Schattentechnik.

Wenn Du Fragen hast, dann melde Dich einfach bei mir. Ich freue mich auch immer über Kommentare.

Solltest Du diese Technik nachmachen und du postet dein Werk in den sozialen Medien, dann benutzt doch bitte den #quadratis Ich kann es dann sehen und freue mich tierisch darüber.

CrazyCreative 25.04.2021, 11.00| (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Anleitungen | Tags: Stampin Up, Scrapbooking, Blog Hop, Papierwerkeln, Grußkarten basteln,

Scrap it in the round


Es wurde für mich endlich mal wieder Zeit an einem BlogHop der Facebookgruppe „Scrapbooking Global“ teilzunehmen.


Das Thema ist dieses Mal „Scrap it in the round“. Die Idee dazu kommt dieses Mal von Sara Levin.


Also eigentlich sollte man in der Runde scrappen, das fand ich etwas langweilig und habe das Thema etwas großzügiger ausgelegt. Ich habe in runden Formen gescrappt.


Die Hauptbilder, das sind die Großen, habe ich mit einer Fotoschablone von CreativeID ausgeschnitten. Ich fand die Formen sehr passend zu den kleinen Bildern, die ich mit meiner Handstanze in 2,5 Inch ausgestanzt habe.

 

Ich finde die Rundungen der Fotos sehr ansprechend. Es ist nicht so hart, wie wenn Du die Fotos quadratisch bzw. rechteckig lässt. Warum nicht mal andere Formen ausprobieren? Ich weiß aus meinen Scrapkursen, dass sich die Menschen davor scheuen, Fotos zu zerschneiden. Aber warum? Es ist nur Papier und manchmal wirkt ein Foto auch anders oder besser, wenn es nochmal mit der Schere oder einer Stanze bearbeitet wird. Trau Dich!

 

Das benutzte Papier ist von Stampin Up: Es ist etwas Altes (das Grüne) und etwas Neues (der große Bogen). Auch hier, habe ich dieses Mal tief in die Musterkiste gegriffen. Normalerweise scheue ich mich davor, mehrere Muster oder das gleiche Muster, nur in verschiedenen Farben zu verwenden. Doch dieses Mal, passt alles irgendwie zusammen. Auf den Designerpapieren wiederholt sich das Thema „rund“.

 


Außerdem liebe ich es, Einzelteile eines Bildes mit Dimensionals „hoch“ zu setzen, so dass sie dem Betrachter direkt ins Auge springen. Hier ist das Wort „Frauen". Es geht in diesem Layout um die Eröffnung der Herner Frauenwoche im März 2020. Die letzte Veranstaltung für sehr lange Zeit, die noch in einer Präsenzveranstaltung gemacht wurde.





Das dies ein Bloghop ist, schicke ich Dich jetzt zu Cheryl Taylor. Viel Spass! Wenn Dir der Hop und die Werke gefallen, dann hinterlasse mir und den anderen Teilnehmerinnen einen Kommentar.


After a few month, I am now taking part in the bloghop from the facebookgroup „Scrapbooking global“. The theme is „Scrap it in a round“. I made a layout with round elements. I had so much fun to punch und cut my photos. I love it. Many people say: „No, I cannot destroy my Photos.“ But sometimes it is an effect that makes your pictures more intersting fort he viewer.

I hope you have fun with our bloghop and maybe you are so nice to live a comment.

CrazyCreative 15.04.2021, 06.00| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Scrapbooking | Tags: Stampin Up, Scrapbooking, Blog Hop, Papierwerkeln, Stempel,

Es liegt etwas Neues in der Luft

In der japanischen Kultur ist die Kirschblüte eines der wichtigsten Symbole. Sie steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit. Die Blüte markiert in Japan auch den Beginn des Frühlings.


Für mich bedeutet dieses Layout einen Neuanfang bzw. Aufbruch mit einer neuen KreativPartyFirma. Seit Mitte Januar 2021 ist die Firma CreativeID auf dem Markt. Dahinter verbergen sich unter anderem die französischen Marken Azza und Izzy. Das erste Mal Kontakt hatte ich vor mehreren Jahren, auf einer holländischen Kreativmesse, zu einer Azza-Beraterin. Zu dem Zeitpunkt waren die Produkte leider nur auf dem Holländischen, Belgischen und Französischem Markt verfügbar. Mich hatte die Anordnung der Fotos auf den Layouts sofort fasziniert. Nach einigem Suchen im Netz habe ich festgestellt, dass die Produkte nicht in Deutschland erhältlich sind. Die Artikel wurden bzw. werden nur über sogenannte Kreativpartys verkauft. Das war sehr schade. Also hatte ich das alles schon wieder vergessen, bis ich Anfang Januar auf Facebook einen Aufruf von CreativeID sah und dachte, das kennst Du doch.


Ich habe erstmal einen Katalog angefordert und dann habe ich mit dem Geschäftsführer, Herrn Axel Krämer, länger telefoniert. Sofort war klar, ich möchte mitmachen. Das Konzept hat mich überzeugt.


Nun möchte ich Dir das System von CreativeID mit den Schablonen von Azza vorstellen: Es gibt wunderbar strukturiertes Scrapbookpapier, dass an der Seite schon Löcher zum Abheften in den Alben hat. Außerdem gibt es auch schon Faltungen für die Alben, wo die Seiten mit Buchschrauben festgemacht werden. 


Auf dieses Papier legst du eine der Schablonen und fängst an die Fotos und das Designerpapier anzuordnen. Mit einem Whiteboardmarker zeichnest Du die Schnittlinien ein. Bitte benutze nur Fotos, die Du bestellst (z. B. bei dm, Aldi) oder auf einem Selphy selbst ausgedruckt hast. Die eingezeichneten Linien mit dem Marker können von diesen Fotos einfach weggewischt werden. Für das Designerpapier nutze ich einen Bleistift. Es gibt einen tollen Radierstift, womit die Linien sofort wieder verschwinden.


Wenn Du alles vorbereitet hast, dann wird die Komposition auf das Scrapbookpapier geklebt.


Wie das geht, und noch viele andere kleine Tipps und Tricks, verrate ich Dir auf Deiner Party. Zurzeit gerne per Zoom, bald auch wieder live.

Einen ersten Überblick über die Produkte bekommst Du in meinem Onlineshop oder im Katalog.

Ich stehe Dir gerne bei Fragen oder Bestellungen gerne zur Verfügung.

CrazyCreative 10.03.2021, 18.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Scrapbooking | Tags: Azza, Izzy, Creativeid, Creativeidde, Scrapbooking, Stempel,

Warum gibt es Anleitungen?

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Heute ist wieder „Sockensamstag“ auf meinem Blog. Dieses Mal geht es nicht um gestrickte Socken, sondern um die Sockenwolle und was Du daraus noch so stricken kannst. Außerdem geht es um das Thema: „Warum es so wichtig ist, Anleitungen vorher genau zu lesen…“


Ich habe mir vor einiger Zeit das Buch „Japanische Handschuhe stricken“ von Bernd Kestler gekauft. Als das Buch kam, wollte ich sofort diese neue Form der Handschuhe stricken. Gesagt –getan: nur halb das Buch bzw. die ausgesuchte Anleitung angeschaut. Ich war der Meinung, dass ich das schon so hinbekomme. Eigentlich klappte auch alles gut, bis ich dann zum Ende der Handschuhe kam und irgendwie ein Knoten im Gehirn hatte.


Hätte ich mir das Buch mal vorher vernünftig und komplett angeschaut bzw. auch gelesen, hätte ich die konkrete Anleitung für das Beenden der Handschuhe entdeckt. Ich muss aber auch sagen, das mich der Aufbau des Buches etwas irritiert: Normalerweise kenne ich das, entweder am Anfang oder am Ende des Buches die konkreten Detailhinweise für die Anleitungen finde. Dies ist in diesem Buch leider nicht so.


 

Der Aufbau ist etwas verwirrend: Das Buch hat insgesamt 88 Seiten. Nach der Begrüßung kommt eine Erklärung, wie das Grundmodell funktioniert und wie Du unter Umständen die Größe anpassen kannst. Dann kommen die ganzen wunderschönen Modelle mit Bildern und der Seitenangabe, wo Du die konkrete Anleitung findest. Dann kommt auf den Seiten 48 und 49 die genauere bebilderte Anleitung für das Stricken der Handschuhe. Genau, diese Seiten hatte ich übersehen und so habe ich beim ersten Paar den Fehler gemacht, dass ich den Handschuh beim Abketten nicht beide Seiten sofort zusammen abgekettet habe. Das heißt, ich habe den Handschuh, dann mit der Hand zusammengefügt und zusammengenäht. Natürlich geht das auch, aber schöner sieht es aus, wenn man den Handschuh zusammenfügt und die Maschen zusammen abkettet.

 


Genau aus diesem Grund, lese ich jetzt immer die komplette Anleitung!


Das Buch an sich ist super. Über die Form der Handschuhe kannst Du denken, was Du möchtest. Ist halt Geschmackssache und über den streitet man ja bekanntlich nicht. 

Die Anleitungen sind super beschrieben und sehr gut bebildert. Bei den Mustern ist für jeden Geschmack was dabei.

Klare Kaufempfehlung von mir!

Die beiden Modelle, die Du hier siehst sind aus der Meilenweit Magico II von Lana Grossa (rote Wolle) und aus der Magic Sock Wool von Happy Sheep (grün) gewerkelt.

CrazyCreative 06.02.2021, 12.38| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Handarbeiten | Tags: Japanische Handschuhe, Bernd Kestler, Stricktipp, Stricken,

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