BlogHop

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Herzlich Willkommen zum Technik Blog Hop von Kerstinskartenwerkstatt. Du kommst bestimmt gerade von Simone. Ich hoffe, dass Du bisher viel Spass hattest?!

Ich zeige Dir heute die Rosenkarte. Ich habe diese Kartenform so genannt, da sie sich wie eine Rose öffnet und dann erst ihr Innerstes zeigt. Hier siehst Du sie im geschlossenen Zustand:

Wenn Du sie nun auseinanderziehst, dann zeigt sie ihre wahre Schönheit bzw. was sie im Inneren verbirgt. Neben einer Botschaft könntest du auch einen Geldschein dort verstecken.

Du benötigst einen Din-A-4 Farbkarton. Ich habe flüsterweißen Karton von Stampin Up benutzt. Dieser wird auf die Größe 20cm x 20cm zurechtgeschnitten. Jetzt müssen einige Falzlinien eingefügt werden. Welche Maße und wo diese sein sollten, siehst Du auf dem folgenden Foto:

Nun wird es etwas kniffelig, falte die Linien, wie Du es auf dem Foto siehst. Beim ersten Mal kann es passieren, dass Du die eine oder andere Linie in die falsche Richtung knickst. Einfach nicht beirren lassen und halte Dich an dass, was Du auf dem Foto siehst!

Für die Deko benötigst Du Designerpapier. Ich habe das Papier „Florale Träume“ von Stampin Up genutzt. Die kleinen Rechtecke haben die Maße 9,5cm x 4,5 cm. Ich schneide sie immer mit einem kleinen Rand zu. Die Rechtecke mit der Schrägung sind genauso groß. Ich messe die Schrägung ab und schneide diese dann am Rand passend zu. Das Quadrat in der Mitte hat die Größe 7 cm x 7cm. Darauf habe ich mit Dimensionals eine kleine Botschaft befestigt. Der Stempel ist aus dem SU Set „Mit Stil“.

Ich hoffe, die Rosenkarte gefällt Dir… Freue mich über einen Kommentar…

Nun schicke ich Dich zu Conny. Wünsche Dir weiterhin viel Spaß und hoffe, das Du viele Anregungen mitnimmst.

CrazyCreative 09.06.2019, 10.00| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Scrapbooking

Erster Lötversuch

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Wie ich ja schon geschrieben habe, haben der Schatz und ich noch einen Workshop auf der „Maker Faire OWL“ besucht. Die Angebote waren zum Teil kostenfrei und zum Teil hat man zumindest die Materialkosten bezahlt.

Wir haben an dem Technikkurs vom Tekkietorium (Motto: Technik entsteht, Bit für Bit) aus Halle teilgenommen. Tekkietorium ist ein Projekt von jungen Menschen, die Elektronikbausätze und andere Technikdinge entwickeln. Da es noch ein kleines, eher privates Projekt ist, suchen sie noch Sponsoren.

In dem Technikkurs ging es darum, nach Anleitung, diverse technischen Teile an einer Platine festzulöten, damit am Ende ein Text über vier Leuchtplatten läuft. Es wurde ein ausgefallenes Namensschild.


Ich habe in meinem Leben noch nie gelötet, geschweige denn irgendwelche elektronischen Verbindungen zusammengesteckt. Mit der super bebilderten Anleitung, die wir mitbekommen haben, klappte es aber ganz gut. Das Material, was wir benötigten bekamen wir in einer kleinen Schale mit einer kurzen Einführung ins Löten. Los ging´s …


Der Start war bei mir etwas schwierig: irgendwie konnte ich eine der vier Leuchtplatten nicht in die Platine stecken. Selbst der Schatz, den ich zur Hilfe verpflichtet hatte, musste aufgeben. Da war ich ja kurz davor, das Ganze dem Standmitarbeiter in die Hand zu drücken und zu sagen: MACH FERTIG!!!!




Doch nachdem die Platte endlich befestig war, inklusive löten, ging alles recht flott. Die Anleitung musste man schon genau lesen, da Verbindungen genau nach Plan gesteckt und gelötet werden sollten. Nach einer knappen dreiviertel Stunde hatten wir es beide geschafft.


Es wurde nun noch die Batterie befestigt und das Erfolgserlebnis war zu sehen: Es liefen Zeichen über die Leuchtdioden. Schnell noch einen Text eingeben und schon war das außergewöhnliche Namensschild fertig.

Ich glaube aber, ich bleibe lieber bei Papier, Stempel und Wolle. War eine tolle Erfahrung. Die Bausätze kann man über Tekkietorium auch käuflich erwerben. Es gibt auch noch einen weiteren Bausatz. Das ist ein leuchtendes Herz.

Infos auf Tekkietorium

Text: Sigrid Wille

Fotos: Christian Graf, Sigrid Wille

CrazyCreative 03.06.2019, 20.20| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Workshops | Tags: tekkietorium, löten, diy, namensschild, technik, elektronik,

Maker Faire OWL

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Am Wochenende war die „Maker Faire OWL“ in Herford. Ich hatte zwei Eintrittskarten gewonnen und wir sind dann am Samstag dorthin gefahren. Ich hatte vorher schon viel über die „Maker Faire“ Veranstaltungen gelesen und war super neugierig, was ich dort sehen werde.


Veranstaltungsort war der alte Güterbahnhof in Herford. Er liegt zentral hinter dem Bahnhof und es steht eine große Parkplatzfläche zur Verfügung.



Bei der „Maker Faire“ handelt es sich um ein Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation. Der Ursprung ist in den Staaten zu finden. Dort heißt diese Veranstaltung „The Greatest Show (& Tell) on Earth“. Es ist eine Mischung aus Wissenschaftsmesse, Jahrmarkt und Workshops. Pro Jahr finden 375 „Maker Faires“ weltweit statt. Die Ausstellerstruktur besteht aus einer Mischung aus Wissenschafts-, Schüler- und Studentenprojekten plus Firmen und Vereinen.


Auf dieser Messe war ein Teil der Hallen dem Thema „Steampunk“ gewidmet. Bei diesem Thema geht es um Wissenschaft, Abenteuer und Romantik. Es geht darum, wie sich die Menschen um 1900 die Zukunft vorgestellt haben. Es gibt dazu einen alternativen Geschichtsverlauf. Allerdings ist in dieser Zukunft nicht Strom sondern Dampf, die treibende Kraft. Neben faszinierenden Kostümen gab es auch interessante Vehikel zu sehen.

Der Schatz und ich haben auf der „Maker Faire“ auch an einem Workshop teilgenommen. Doch dazu mehr im nächsten Blogbericht.

Weitere Infos zur Veranstaltung und den Ausstellern: Maker Faire

Text: Sigrid Wille

Fotos: Christian Graf, Sigrid Wille

CrazyCreative 03.06.2019, 13.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Veranstaltungen | Tags: makerfaire, maker faire owl, maker faire, steampunk,